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Rezept: Veganes Paprikahendl

Paprikahendl. Ein Gericht, das ich (Kati) früher sehr geliebt habe und als Veganerin doch lange Zeit ein wenig vermisst habe.

Die Sojaschnetzel, durch die ich mich probiert habe, waren nicht so wirklich das Wahre (Abwaschschwamm lässt grüßen) und die Fleischersatzprodukte aus dem Supermarkt schmecken mir manchmal fast ein wenig „zu echt“

Aber lasst es euch sagen: unsere niederösterreichischen Sojaschnetzel sind der Burner! Sie sind nicht nur unfassbar vielseitig einsetzbar und von der Konsistenz her tippitoppi, sondern haben aus dem 12 km entfernten Uttendorf auch noch eine wirklich kurze Anreise. Ein umwelt- und genussfreundlicher Win Win Win, sozusagen

Das braucht ihr dafür:

Veganes Paprikahendl:
• 150-200g Sojaschnetzel
• 1 große Zwiebel
• 3 Knoblauchzehen / 1 TL granulierter Knoblauch
• 2 EL Olivenöl
• 2 EL Tomatenmark
• 1 roter Paprika
• 2 EL Paprikapulver
• evtl. 2 EL Brathuhn-Gewürz
• ca. 600 ml Gemüsebrühe
• 500 ml veganer Schlagobers
• 1 TL Salz (Chili Cayenne / Knoblauch Petersilie)
• 1 TL Majoran
• Pfeffer nach Geschmack
Spätzle:
• 250g Weizenmehl
• 50ml lauwarmes Wasser
• 3 Eier bzw. Eiersatz
• etwas Salz

Und so geht’s:
Sojaschnetzel mit heißem Wasser übergießen, ca. 15 Minuten einweichen und im Anschluss fest ausdrücken. Zwiebel fein schneiden, Knoblauch pressen und in Olivenöl anrösten. Sojaschnetzel hinzugeben und knusprig anbraten. Paprika in feine Streifen schneiden und gemeinsam mit Paprikapulver, Brathuhn-Gewürz und Tomatenmark ebenfalls kurz rösten. Danach mit der Gemüsebrühe ablöschen. Veganen Schlagobers hinzufügen und würzen.

Für die Spätzle Mehl, Wasser, Salz und Ei(ersatz) zu einem Teig mischen. Wasser zum Kochen bringen und Teig mit einem Schaber von einem Brett oder mithilfe eines Spätzlehobels ins heiße Wasser schaben. Wer sich gern ein paar extra Kalorien gönnt (und das haben wir uns wirklich alle verdient), schwenkt seine Spätzle noch in ein wenig veganer Butter.

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